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Tag der Nationalen Einheit und der Streitkräfte: Ehrung des Denkmals für die Gefallenen beim italienischen Konsulat in Basel

Discorso Ambasciatore Cornado

Am Morgen des 4. November wurden im italienischen Konsulat in Basel offizielle Feierlichkeiten zum Tag der Nationalen Einheit und der Streitkräfte abgehalten. Dieses Konsulat ist das einzige unter den italienischen Konsulaten in der Schweiz, das ein Denkmal für die Gefallenen aller Kriege beherbergt.

Herr Gian Lorenzo Cornado, der Botschafter der Republik Italien in Bern, nahm an der Zeremonie teil und brachte seine Verbundenheit mit der italienischen Gemeinschaft zum Ausdruck. In seiner Ansprache betonte er, dass «der 4. November ein Symbol für das Engagement für Freiheit und die Liebe zum Vaterland darstellt», und erinnerte daran, dass «die Streitkräfte der Republik ein Beispiel für Zusammenhalt, Verantwortung und Pflichtbewusstsein sind, auf das wir alle stolz sein können.»

Frau Benedetta Romagnoli, Konsulin der Republik Italien in Basel, begrüsste die anwesenden Landsleute und konnte ihre Emotionen nicht verbergen, als sie die Gemeinschaft im Konsulat willkommen hiess, die an diesem wichtigen Jubiläum teilgenommen hat. Sie dankte in ihrer einleitenden Rede den Schweizer Behörden für ihre Teilnahme an der Zeremonie, die «ein starkes Zeichen der Freundschaft zwischen den beiden Ländern» darstellt.

Der Gottesdienst zu Ehren der Kriegsgefallenen, zelebriert von Padre Michele de Salvia von der Missione Cattolica Italiana San Pio X., leitete den Morgen ein. Im Anschluss teilten Schülerinnen und Schüler der italienischen Sprach- und Kulturkurse im Wahlkreis Basel ihre Gedanken zum 4. November.

Nach der Flaggenhissung und dem Singen der italienischen Nationalhymne sprachen neben der Konsulin und dem Botschafter auch Salvo Buttitta, Präsident des Comites von Basel, CGIE-Beraterin Barbara Sorce sowie als Vertreterinnen der Schweiz, Nationalrätin Sarah Wyss und die Kantonsrätinnen von Basel-Stadt, Andrea Strahm und Amina Trevisan. Sie hoben die wichtige Rolle der italienischen Gemeinde im wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Leben der Schweiz hervor.

Ein weiterer bewegender Moment war die Niederlegung des Lorbeerkranzes zum Gedenken an die Gefallenen aller Kriege, begleitet von einem Moment der Stille.

Die Konsulin bedankte sich besonders bei den Vertretern des 3. Regiments der Carabinieri «Lombardei», der Nationalen Vereinigung der Alpini, der Nationalen Vereinigung der im Ruhestand befindlichen Offiziere Italiens und der AVIS für ihre Teilnahme.

Die Feierlichkeiten endeten mit einem Friedenskonzert des Kinderchors der «Musikschule Leimental», gefolgt von einem Empfang im Konsulat, als Botschaft der Hoffnung für die Zukunft.